Die Schneewittchenfalle ist ein Hörbuch für Heranwachsende, obwohl natürlich auch ältere Generationen an diesem Buch ihre Freude haben. Doch Gerade Jugendliche ab 12 Jahren werden dieses Hörbuch zu schätzen wissen und sich dabei gut unterhalten. Flüssig geschrieben und mit jeder Menge Spannung erzählt es die Geschichte von Stella und ihrem Vater. Stella ist dabei die Protagonistin dieses Buchs, die zusammen mit ihrem Vater auf eine Insel zieht, um einem tragischen Schicksalsschlag zu verarbeiten, den Tod der Mutter bzw. Frau. Dabei dämmert es Stella so langsam, dass auf der Insel merkwürdige Dinge passieren und sie langsam ihre Erinnerungen zurück erlangt, ob das ein gutes Zeichen ist?
Das Buch ist ansprechend und es knistert immer wieder. Spannung und Thrill kombiniert mit einer Portion Humor lassen den Leser am Ball bleiben und hin und wieder Schmunzeln. Die Charaktere sind gut beschrieben und lassen einen mitfiebern. Man muss jedoch an dieser Stelle auch deutlich sagen, dass wohl das Happy End nicht jedermanns Fall ist und die Geschichte bisweilen zu perfekt erscheint. Das ist jedoch Geschmackssache und sollte jedem selbst überlassen werden. Auch sollte man sich gut überlegen dieses Buch an „reife“ Teenies zu verschenken, da gibt es sicherlich ansprechende Lektüre. Doch für die kleine Nichte, den Cousin ist es sicher eine treffende Wahl!
Sie denken sie wüssten schon alles? Ich wette dagegen. Doch wie sagte schon Sokrates: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ und getreu diesem Motto werden Sie ihm nach der Lektüre dieses Buchs wohl beipflichten. Vielleicht entdecken Sie aber auch Lösungen zu unbekannten Fragen, man weiß ja nie. “
Hörbücher der ganz anderen Art gibt es von Assimil. Keine fiktive Geschichte ist hier Mittelpunkt der „Hörbücher“, sondern ihr eigenes Leben. Doch bevor sie nun zu viel, oder gar etwas Abstraktes erwarten, möchte ich gleich Entwarnung geben. Bei Assimil handelt es sich um Sprachbücher, die ihr natürliches Sprachverständnis fördern und ihnen spielerisch helfen sollen eine neue Sprache zu lernen.
Der Name Umberto Eco ist wohl den meisten geläufig, wenn man ihn vielleicht auch nicht sofort zuordnen kann. Doch nicht selten verbinden sich damit Assoziationen zu dem Roman, welcher auch später mit Sean Connery und Christian Slater verfilmt wurde, „der Name der Rose“. So wurde Eco 1980 schlagartig weltberühmt und galt als einer der ganz großen Schriftsteller. 1988 erschien dann „
Wünschten sie sich nicht manchmal einfach eine Pille nehmen zu können, um zu vergessen? Ein Schicksalsschlag, ein trauriges Erlebenis oder dergleichen würde sie fast alles dafür tun lassen, um die Erinnerungen aus ihrem Kopf zu verbannen. Marc Lucas hat ein solches Erlebnis gerade hinter sich. Im Gedanken seine Frau und das ungeborene Kind bei einem selbstverschuldeten Autounfall verloren zu haben, hat er fortan keine innere Ruhe mehr. Die Gedanken kreisen nur noch darum. So kommt ihm Ein Experiment ganz recht, indem man solche Momente auslöschen kann. Soweit so gut.
Was kommt ihnen in den Kopf, wenn sie die zehn besten Tage ihres Lebens beschreiben müssten. Fällt es ihnen leicht, oder geraten sie schon nach drei, vier Tagen ins Stoclen? Genau mit dieser Aufgabe sieht sich Alex konfrontiert, die kurz zuvor von einem Mini Cooper postwendend in den Himmel, genauer gesagt den siebten Himmel, befördert wurde.
Vielleicht haben sie schon den einen oder anderen
Lieber ein Schrecken mit Ende, als eine Ende ohne Schrecken. So besagt es zumindest ein altes Sprichwort. Doch um hier mal das Eine vorweg zu nehmen, ein