Es ist kein Hörbuch, und doch hört man viel darüber. Die Rede ist von The Lost Symbol, dem neuen Dan Brown Roman. Wer es gar nicht mehr bis zum 14. Oktober aushält und auf eine deutsche Übersetzung verzichten kann, sollte schon jetzt zur Originalausgabe greifen, welche sich dann umgehend bei ihnen zu Hause einfindet. Und mit ein wenig Glück ist der Roman für sie schon ein alter Hut, während ihre Freunde gerade erst anfangen zu lesen ![]()
Im neusten Werk von Brown geht es abseits des Vatikan und seinen Gerüchten um Illuminati um die Neotic. Eine Wissenschaftsrichtung, die sich mit der Macht von Gedanken und deren Einfluss auf unsere Umgebung beschäftigt. Hört sich im ersten Moment vielleicht etwas nach Science-Fiction an, doch der Autor schafft es noch rechtzeitig die Kurve zu bekommen um nicht in eine solche Richtung abzudriften. Stattdessen verwendet er auch viel Zeit und Mühe auf, um den ahnungslosen Leser dieses Fachgebiet näher zu bringen und verständlich zu machen. Eine durchaus spannende Geschichte, wie ich finde.
The Lost Symbol selbst ist in typischer Brownscher Manier perfekt geschrieben und gut recherchiert. Die Handlungsstränge sind gut verwoben und erlauben kaum eine Atempause. Wer also einen Thriller mit Niveau und Unterhaltung möchte, der sollte unbedingt zugreifen.
Wenn sie zufälliger Weise ein lustiges Hörbuch suchen, das leichter Unterhaltung bietet und mal wieder das gute alte Thema Mann und Frau aufgreift, dann werden sie mit: Man tut was man kann genau das richtige finden.
Mein Damen und Herren – pardon – mehr Damen als Herren. Es ist endlich soweit. Kersitn Gier, die Autorin der „Müttermafia“ hat endlich wieder einen neuen Roman herausgebracht, der praktischer Weise auch gleich wieder als Hörbuch erscheint.
Ferdinand von Schirach ist eigentlich Jurist. Einer dieser vermeintlichen Rechtsverdreher mit ihrem ganz eigenen Verständnis von Deutsch als Sprache. Man möchte meinen ein Buch von einer solchen Person ist unverständlich, witzlos und trocken. Stattdessen überrascht der Autor mit einem kühlen, gar sachlichen Ton (das ist noch nicht unverständlich), der in Kombination mit den Kurzgeschichten perfekt harmoniert. Dazu muss man wissen, dass es sich bei den Kurzgeschichten in dem Hörbuch
Die Kulisse: Ein zugeschneites Dorfhotel irgendwo im Allgäu, ein Live-Kriminalspiel als Unterhaltung und mittendrin die Kluftingers, die einen Kurzurlaub genießen möchten, trotz der Anwesenheit vom Paar Langhammer. Doch so einfach wird es natürlich nicht, denn aus dem Spiel wird blutiger Ernst, als einer der Gäste tot aufgefunden wird. Dummerweise auch noch in einem abgeschlossenen Raum. Da lässt sich Kluftinger natürlich nicht lange bitten und nimmt die Ermittlungen auf.