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22.Dezember
2009

Bis(s) zum Morgengrauen: Band 1 Stephanie Meyers Twilight-Saga

Benjamin Jendro

 Bis(s) zum Morgengrauen Das Fieber grassiert nun seit ungefähr einem Jahr. Vornehmlich werden von ihm heranwachsende, weibliche Teenager erfasst und erliegen meist den sichtbaren Symptomen, wie Kurzatmung, Hysterie, Schreikrämpfen oder lethargischem Dahinvegetieren. Die Rede ist vom Twilight-Virus, das sich unaufhaltsam verbreitet und zuletzt vom neuerlichen Film „New Moon“ in den Kinos entfacht wurde.

Seinen Ursprung hat diese heimtückische Sucht übrigens in dem ersten Band: Bis(s) zum Morgengrauen von Stephanie Meyer. Er ist sozusagen Grundstein und der erste Wirt. Das Hörbuch erzählt die Geschichte von Bella und Edward, wie sie sich das 1. Mal treffen und unsterblich (man entschuldige mir diesen einfältigen Wortwitz) ineinander verlieben. Denn was Bella zunächst nicht weiß: Edward ist ein Vampir. Doch einer von der netten Sorte, der Menschen nicht beißt, stubenrein ist und sich halt stattdessen lieber in Teenager verliebt, die etwa 100 Jahre jünger sind als er selbst.

Doch mal im Ernst. Das Buch beherbergt wohl eine der interessantesten Liebesgeschichten seit Romeo & Julia. An dieser Stelle ist auch unbedingt zu empfehlen nicht nur den Kinofilm gesehen zu haben, sondern sich tatsächlich das Hörbuch zu besorgen, da es wesentlich umfangreicher ist und mehr Details bietet – wie das bei Büchern und deren Verfilmung nun mal so ist.

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