Hans Rath, Hans Rath, kennt man den Namen nicht irgendwo her? Ja, das sollte man, zumindest wenn man schon einmal von dem Buch: „Man tut, was man kann“ gehört hat. Mit „Da muss man durch“ hat der Autor nun seinen zweiten Roman geschrieben, der auch gleich der Nachfolgeroman ist. Der Protagonist ist wieder einmal Paul, den dieses Mal berufliche Sorgen quälen. Wobei man nicht wirklich von quälen sprechen kann, da er doch eigentlich befördert werden soll. Dazu muss er jedoch erst mal durch elende Gespräche und sich auf Herz und Nieren prüfen lassen. Und das auf Mallorca, als würde einem an diesem Ort nicht besseres einfallen…
Natürlich sind auch Pauls Freunde, Günther, Schamski und Bronke wieder mit von der Partie und wer das erste Buch gelesen hat, wird sie einfach lieben. Diese durchgeknallten, aber unglaublich sympathischen Chaoten.
Das Leben wäre natürlich auch nicht das Leben, wenn Frauen es den Männern nicht schwerer machen würden. Und so hat auch unser Paul mit ihnen zu kämpfen. Allen voran die Schwiegermutter, die eigene Frau und zu allem Überfluss noch ihre verführerische Schwester. Das kann ja nur in die Hose gehen!
Da muss man durch ist erneut eine unterhaltsame und lockerleichte Unterhaltung. Klar, man hat es mit Stereotypen zu tun und die Geschichte ist sicher nicht Weltklasseniveau, bzw. wird keinen Literaturnobelpreis einheimsen. Das muss sie auch gar nicht, denn es ist lustig und macht Spaß zu lesen, bzw. zu hören.

Unser Protagonist Max hat ein Problem. Seine Frau meckert zu viel an ihm herum (zu Recht?!) und seine beiden Kinder nehmen ihn nicht so richtig ernst. 10 Jahre Ehe haben ihm ein wenig den Mut geraubt und so manch einer würde behaupten: Max steckt in der Midlife-Crisis! Doch er möchte etwas dagegen tun und entscheidet sich dafür, seine Frau zunächst zurückzugewinnen. Dafür passt nichts besser als den Körper in Form zu bringen und so beginnt eine Odyssee des Dilemmas.
Dr. Eckart von Hirschhausen scheint ja momentan omnipräsent zu sein. Allein sein Bestseller „Glück kommt selten allein“ hat sich unglaubliche Fantastillionen Mal verkauft und erfreut sich noch jetzt großer Beliebtheit. Hinzu kommt, dass der Mann dann auch noch auf Tour ist und sein Programm live vor Publikum durchprügelt. Apropos neues Programm.
Sie wollen ein Buch über richtige Männer? Beinhart und kompromisslos? Wo echte Kerle sich an einem Eisblock aufwärmen und dabei rostige Nägel kauen?! Naja, dann sind Sie hier nicht ganz richtig. Aber um Männer geht es bei
Vielleicht haben Sie den Film zum Buch schon gesehen, vielleicht auch nicht. Wie dem auch sei. Es gibt nun auch das Hörbuch zum Roman, gesprochen von der Synchronstimme aus dem Film, Maria Koshny, welche unter anderem auch die Synchronstimme für Lindsay Lohan oder Mischa Barton ist. Wer jetzt verwirrt ist, sollte sich zurücklehnen und das Hörbuch auf sich wirken lassen. Koshny macht einen ganz hervorragenden Job, denn sie liest die Geschichte mit so viel Charme und Witz und lässt Rebecca Bloomwood doch die Anspannung aufgrund ihrer Lage anmerken, dass es ein Vergnügen ist zuzuhören.
Becky Bloomwood ist wohl vielen Frauen ein Begriff und hat Sophie Kinsella bekannt gemacht für romantische Komödien. Nun begibt sich die Autorin auf einem bisher unerforschten Territorium. Denn in „
Als Mann ist man häufig mit Situationen konfrontiert, die das verbale Vermögen übersteigen. Wir verstehen einfach nicht, was das weibliche Geschlecht von uns will, während es Subtext, Andeutungen, Anspielungen und indirekte Rede verwendet. All diese Raffinessen und Wortungetüme finden einfach nicht ihren Weg zu unserem Sprachzentrum. Mario Barth möchte uns erneut Abhilfe schaffen und uns die wichtigsten Wörter und Redewendungen mit auf den Weg geben, um zumindest einen Teil dieser merkwürdig anmutenden Fremdsprache zu verstehen.
William Shakespeare, der Autor unter anderem von keinem geringeren Werk als Romeo & Julia, wird heimgesucht. Jedoch nicht von einem bösen Geist, wie zunächst angenommen, sondern von Rosa. Die wird nämlich mal kurzerhand von einem Magier ins 16. Jahrhundert nach England zurückversetzt und muss sich nun mit Shakespeare in dessen Körper herumschlagen. Das nennt man dann wohl ungewollte Untermieter.
Kinders, heut ist Weihnachten. Ach nee, das war ja erst. Egal, denn es gibt trotzdem was zu feiern. Der neue Tommy Jaud Roman ist erschienen und das Warten hat ein Ende. Wer sich jetzt denkt: “Hey, der Name sagt mir was”, der erinnert sich evtl. schwach an seine früheren Werke Vollidiot, samt Nachfolger Millionär und Resturlaub. Gerade Resturlaub fand ich persönlich ja zum Schreien (im positiven Sinne). Auch bei
An und für sich kann man den Titel so stehen lassen und muss nichts weiter dazu schreiben. Doch weil wir uns hier schließlich in der guten Blogwelt befinden und diese nach wie vor, oder trotz Podcasts und Videos, nun mal vom geschriebenen Wort lebt, möchte ich doch das ein oder andere zu diesem Hörbuch verlieren. Tja, welch Ironie.