...entführen dich in eine andere Welt

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Sprecherin Anne Moll müht sich redlich. Sie bangt und schimpft und zeigt sich insgesamt sehr reuig. Den Ärger der Wanderhure kaufen wir ihr trotzdem nicht ab, denn auch der 6. Teil der Reihe von Iny Lorentz macht viel zu viel Spaß. Endlich erfahren wir wie es im Leben von Marie weitergeht und sich erleichtert, dass auch scheinbar perfekte Idylle ihre Probleme haben. Auch wenn Marie mit ihrem Mann Michael glücklich auf Burg Hohenstein lebt, gibt es die Schatten der Vergangenheit, die Marie dort wieder einholen. Ihr ärgster Widersacher ist nämlich wieder zur Stelle und macht das Leben der Wanderhure so schlimm wie es ihm nur möglich ist. Doch Marie wäre nicht Marie hätte sie nicht auch dafür eine Lösung: “Die Rache der Wanderhure” von Iny Lorentz fesselt seinen Zuhörer von der ersten Minute an. Auf 6 Audio-CDs erleben wir nach, was wir mit Alexander Neldel in der Hauptrolle schon im Fernsehen erleben durften. Marie kämpft um ihr Glück und lässt es sich nicht nehmen. Das beeindruckt und kann so manche trübe Stunde aufheitern. Deshalb empfehlen wir das neue Hörbuch von Iny Lorentz und wünschen gute Unterhaltung mit Anne Moll und “Die Rache der Wanderhure”.

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Da haben wir uns durch die 659 Seiten genagt und sind tief in die grausame Welt von “Der Beobachter” von Charlotte Link getaucht, da kommt der Verlag Random House Audio mit der Hörbuchversion raus. Jetzt haben wir 9 Audio-CDs vor uns, in denen Schauspielerin Gudrun Landgrebe die Geschichte um Gillian Ward und ihren Beobachter vorliest. Ward wird von einem Stalker beobachtet, für den sie sein Idealbild einer Frau ist. Er verehrt sie aus der Ferne und stilisiert sie zum Inbegriff der Frau, so wie sie sein sollte. Doch wie in jedem Leben, so ist es auch bei Gillian nicht immer so wie es scheint. Und so zieht sie – ohne es zu wissen – ihren Beobachter tief in das Grauen ihres Lebens. Geschockt und tief enttäuscht, setzt der sich zur Wehr und so mündet Gillians Geschichte in ein Geflecht aus Verdächtigungen. Der schlimmste Verdacht führt den Leser direkt auf eine Mordserie, in der ein Frauenhasser alleinstehende Frauen umbringt. Handelt es sich dabei um den Beobachter? Mit dem neuen Hörbuch von Charlotte Link können wir das nun nacherleben und Gudrun Landgrebe schafft es erneut professionell Fingernägel-kauende Spannung zu erzeugen. Nur dass wir jetzt tatsächliche beide Hände frei haben und uns nach einer neuen Maniküre umgucken sollten….
Große Spannung, großer Thriller! Gekonnt abgeliefert von Charlotte Link, die perfekt gelesen wird von Gudrun Landgrebe – unser Hörbuch-Tipp!

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Robert Harris – Angst

Karsten Runge

8.Februar
2012

Finanzmarkttransaktionen, Hedgefonds, Algorithmen, künstliche Intelligenzen – die meisten Leser werden mit diesen Begriffen zunächst nur wenig anfangen können. Dass man aus diesen Zutaten allerdings einen extrem spannenden und außergewöhnlichen Thriller erschaffen kann, beweist Robert Harris in seinem neuen Buch „Angst“. Hier wird die Geschichte von Alex Hoffmann erzählt, einem begnadeten Wissenschaftler und Informatiker. Er bekommt die die Gelegenheit seine seit vielen Jahren andauernde Forschung auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz auf dem Bereich der Finanzmärkte einzubringen. Schließlich erschafft er einen intelligenten Algorithmus, der in der Lage ist, Abermillionen Dollar Gewinn auf dem Börsenparkett zu erwirtschaften, indem er selbstständig Aktiengeschäfte vornimmt, das Verhalten von Anlegern und der Konkurrenz mit Hilfe von komplexen Analysen vorhersagt und schließlich sogar bei einem Terroranschlag schwarze Zahlen erwirtschaften kann. Doch Alex Hoffmann bereut seine Erfindung schon bald, wird doch bei ihm eingebrochen und sämtliche Unterlagen entwendet. Zu allem Überfluss wird er auch noch niedergeschlagen und gerät immer mehr in die dunklen Machenschaften des geldgierigen und erbarmungslosen Börsenapparates. Schließlich erkennt er die Zusammenhänge und muss feststellen, dass der technische Fortschritt bei Weitem nicht nur die Vorteile mit sich bringt, an die er immer geglaubt hat.

Robert Harris hat in seinem packenden Finanzmarkt-Thriller ein perfektes Szenario unserer gegenwärtigen Börsenwelt konstruiert und versteht es meisterlich, komplizierte Fachtermini in einen verständlichen Zusammenhang zu bringen und dem Leser neben einer fesselnden Story auch noch etwas Nachhilfe in Finanzwirtschaft zu geben.

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Menschen mit Worten berühren zu können, ist nur eine der Fähigkeiten, die die US-amerikanische Krimiautorin Tana French zu einer der gefragtesten Verfasserinnen von Bestsellern in diesem Genre gemacht hat. Nachdem sie zunächst in Malawi und Italien gelebt hat, verschlug es sie für knapp 20 Jahre nach Dublin, wo sie heute ihre faszinierenden Romane schreibt. Bereit ihr Debüt „Grabesgrün“ erklomm die Spitze der Verkaufslisten und brachte der ausgebildeten Schauspielerin einen Edgar Allan Poe Award ein. Die Geschichte handelt vom Ermittlerduo Rob Ryan und Cassie Maddox, welches einen Ritualmord aufklären will und dabei nicht nur in die tiefsten Tiefen des Verbrechenssumpfs, sondern auch in die Abgründe der menschlichen Seele hinabsteigen muss.

Fans und Kritiker waren begeistert und so war es nur eine Frage der Zeit, bis der schaurige Folgeroman „Sterbenskalt“ erschien. Hier muss sich Undercover-Agent Frank Mackey einem Fall in seiner perspektivlosen Heimat stellen, die er vor Jahren hinter sich zu lassen versucht hat. Kurz darauf erschien Tana Frenchs dritter Roman „Totengleich“, in welchem wieder Cassie Maddox die Hauptrolle spielt. Die erfahrene Ermittlerin trifft in ihrem neuesten Fall auf eine Leiche, die ihr wie aus dem Gesicht geschnitten gleicht und kommt dabei einem schaurigen Geheimnis auf die Spur.

In Tana Frenchs aktuellstem Roman „Schattenstill“ übernimmt Mike Kennedy die Rolle des Protagonisten. Wie bereits in den drei vorangegangenen Büchern, spielt die Geschichte in der Nähe von Dublin. Im düsteren Ort Broken Harbour, einer wortwörtlichen Geisterstadt, wird eine Familie in einem Haus mit seltsamen Löchern in der Wand tot aufgefunden. Doch erst nach und nach ergeben sich die Zusammenhänge zwischen den Löchern, dem Verschwinden von Menschen und dem seltsamen Verhalten der Dorfbewohner.

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Das Alphabethaus von Jussi Adler-Olsen

Karsten Runge

27.Januar
2012

Jussi Adler-Olsen, der gefeierte Krimi-Autor, weiß nicht nur in seinem Heimatland Dänemark zu überzeugen, sondern hat auch hierzulande mit seinen Thriller-Bestsellern eine große Fangemeinde bekommen. In seinem neuesten Werk „Das Alphabethaus“ erzählt er die Geschichte von zwei englischen Fliegern, die am Ende des Zweiten Weltkrieges über Deutschland abgeschossen werden und sich im Feindgebiet durchschlagen müssen. Die beiden sind seit Kindesbeinen an befreundet und beschließen, um nicht in Kriegsgefangenschaft zu geraten, sich im Feindesland in eine psychiatrische Klinik einweisen zu lassen und vorzugeben, zwei vom Krieg traumatisierte deutsche Offiziere zu sein. Doch die Geschehnisse, die die beidem im „Alphabethaus“ miterleben und die Tatsache, sich ständig verstellen zu müssen, nagen tatsächlich an ihren Psychen und stellt ihre Freundschaft auf eine harte Probe.

Hier wird dem Leser bewusst, dass es sich in „Das Alphabethaus“ um weit mehr als nur eine Kriegsgeschichte dreht. Der Roman beschreibt die Themen Freundschaft, gemeinsames Leiden, menschliches Versagen und die Grenze, an der man bereit ist, die eigene geistige Gesundheit vor eine lebenslange Freundschaft zu stellen. Adler-Olsen stellt im Nachwort zu seinem Roman auch dar, inwieweit die Tätigkeit seines Vaters als Psychiater in einer psychiatrischen Klinik ihn und seine Kindheit beeinflusst hat. Die authentische Darstellung von psychisch kranken Personen konnte ihm aus diesem Grund umso besser gelingen.

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Stephen King – Der Anschlag

Karsten Runge

25.Januar
2012

Der Großmeister des Horrors und weltweit gefeierter Bestseller-Autor Stephen King bringt mit seinem neuen Werk „Der Anschlag“ wieder einmal frischen Wind in die Buchregale. Hier thematisiert er die Möglichkeit, mithilfe von Zeitreisen den Verlauf den geschichtlichen Ereignissen zu verändern und beweist dabei einmal mehr sein großes Talent für ausgefallene Erzählweisen und unterschiedliche Handlungsebenen. Der Leser wird dabei ganz bewusst selbst angesprochen, wie er mit der Möglichkeit einer Zeitreise umgehen würde. Wäre es die Nachforschung in der eigenen Vergangenheit oder würde man eher historische Ereignisse live miterleben und vielleicht sogar verändern wollen?

Um Zweiteres dreht es sich in Kings neuem Werk, denn der Hauptprotagonist Jake Epping soll nichts Geringeres tun, als das Attentat auf den damaligen Präsidenten John F. Kennedy zu verhindern. Hierzu wird er mehr oder weniger unfreiwillig ins Jahr 1958, fünf Jahre vor dem Anschlag, zurück geschickt und trifft hier nicht nur auf Persönlichkeiten der Zeitgeschichte, sondern auch auf die schöne Bibliothekarin Sadie, in die er sich prompt verliebt.

Stephen King stellt in seinem Buch besonders die Frage, ob es dem Menschen überhaupt zusteht, die Vergangenheit ändern zu dürfen. Denn selbst wenn die technischen Möglichkeiten irgendwann einmal gegeben sein sollten, wären die Folgen solcher Handlungen extrem weitreichend und kaum vorhersehbar. Auch Jake zweifelt im Verlauf der Handlung immer häufiger an der Richtigkeit seiner Mission und muss schließlich feststellen, dass sich nicht nur sein Gewissen gegen ihn richtet, sondern offensichtlich auch die Zeit selbst etwas dagegen hat, dass die Vergangenheit beeinflusst wird.

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Einmal durch die Hölle und zurück

Thorsten Karras

13.Januar
2012

Einmal durch die Hölle und zurück. Das klingt nach jeder Menge Spannung, Action und brutalsten Szenen. Falsch gedacht! Um ehrlich zu sein, kann ich mir nicht ganz erklären, wie der Verlag ausgerechnet einen solchen Titel wählen konnte, denn es verwirrt mehr und scheint lediglich dem Absatz zu dienen, obwohl das Hörbuch absolut vom Inhalt überzeugen kann. Josh Bazell ist dank seines Debütromans „Schneller als der Tod“ schlagartig berühmt geworden und hat ein ganz neues Genre im Krimi-Metier geschaffen. Auch sein Nachfolgewerk schlüpft in diese Rolle und weiß zu gefallen.

Der Ex-Mafiakiller Pietro Brwna wird von einem IT-Millionär angeheuert, um die schöne, doch leicht gestörte Paläontologin Violet auf ihrer Forschungsreise zu begleiten und gleichzeitig zu beschützen. Denn sie macht sich daran ein Monster ausfindig zu machen. Kein Serienkiller oder dergleichen. Wir reden von einem Urzeit-Monster, dass angeblich in einem See in Minnesota sein Unwesen treiben soll. Eine Gruppe von Jägern soll es zur Strecke bringen. All das unter der Führung eines ganz speziellen Schiedsrichters, der für Chancengleichheit bei den Jägern und viel Unterhaltung bei ihnen sorgen soll.

Bazell ist erneut eine Krimi-Chimäre geglückt, die mit ihrem beißendem Humor, dem ungewöhnlichen Fußnoten und der eingebauten Gesellschaftskritik für Furore sorgt. Dabei sorgt Christoph Maria Herbst als Sprecher erneut für die gelungene Atmosphäre.

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John Katzenbach – Der Professor

Thorsten Karras

23.Dezember
2011

Wie weit kann man seinen Sinnen, seinem Gedächtnis trauen? Adrian Thomas hat das Vertrauen an sich verloren. Als Psychologieprofessor war er immer besonders stolz auf seinen Intellekt, bzw seine mentalen Fähigkeiten. Doch seit er an Demenz erkrankt ist, muss er zusehen, wie sein Gehirn ihm immer öfter einen Streich spielt. So ist er eines besonderen Tages auch selbst unschlüssig, ob das Gesehene tatsächlich passierte oder nur ein erneuter Spuk in seinem Kopf war.

Er macht sich daran Nachforschungen anzustellen und muss dabei feststellen, dass er tatsächlich Zeuge einer Entführung wurde. Auch die Polizei möchte ihm zunächst nicht so recht glauben, macht sich aber dennoch an die Ermittlungen. Was zunächst niemand ahnen kann, ist das Ausmaß, welches hinter dieser Entführung steckt. Denn das Opfer wird für sadistische Spiele gefangen gehalten und auf brutale Weise missbraucht.

Die sehr detaillierten Szenen sind nicht jedermanns Sache, denn obwohl sie keinesfalls reißerisch ausfallen, hat man ein allzu klares Bild vor Augen und leidet mit dem Opfer. Es ist der Spielball einer perversen Unterwelt, die man normalerweise nicht zu Gesicht bekommt, aber genau weiß, dass sie existiert.

Katzenbach ist kein Unbekannter und hat mit seinem Hörbuch: Der Professor erneut klargestellt, warum er zu den Top-Autoren gehört.

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Sommerhaus mit Swimmingpool

Thorsten Karras

16.Dezember
2011

In schöner Regelmäßigkeit berichte ich an dieser Stelle von aufregenden Hörbuchern. Oftmals auch aus dem Thriller-Genre. So auch heute, auch wenn dieses Mal alles anderes scheint. Denn obwohl auch das Hörbuch: Sommerhaus mit Swimmingpool zu oben genannten Genre zu zählen ist, geht es doch in eine gänzlich andere Richtung, denn all die anderen Krimis.

Herman Koch, der schon mit seinem Bestseller „Angerichtet“ für Furore sorgen konnte, bleibt seinem Stil treu und schafft ein Hörbuch voll psychologisch, subtiler Andeutungen, welche den Leser erst nach und nach gefangen nehmen, dafür umso eindringlicher.

Alles beginnt mit dem Rückblick auf einen Sommer in Frankreich und einer folgenreichen Begegnung. Der Allgemeinarzt Marc Schlosser wird mit seiner Frau und den gemeinsamen Töchtern seinen Bekannten, den Schauspieler Ralph Meier samt seiner Frau und seinen Söhnen in dessen Residenz besuchen. Was wie ein entspannter Urlaub beginnt, entpuppt sich im Laufe der Geschichte zu einem Drama und einer regelrechten Kriminalgeschichte.

Viel wichtiger als die eigentliche Handlung sind jedoch die Einblicke in die menschlichen Abgründe, welche sich logisch und schlüssig auftun. Es ist der Schmale Grat zwischen Vertrauen und Misstrauen und dem Irrglauben einen Menschen zu kennen, bzw. richtig einzuschätzen.

Die Story wird Sie in ihren Bann ziehen und nicht mehr loslassen…

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Henning Mankelll – Die falsche Fährte

Thorsten Karras

14.Dezember
2011

Auch Henning Mankells zweites Buch, Die falsche Fährte, um den Ermittler Kurt Wallander hat es in die Klassik Radio Krimi-Edition geschafft und wird Hörbuchfans aufpoliert präsentiert. Wie nicht schwer zu erraten, geht es dabei um Kurt Wallander, der eine Mordserie aufzuklären hat, die zunächst zusammenhangslos erscheint.

Die Opfer haben nicht viel gemein, doch schnell wird klar, dass es sich um den gleichen Täter handeln muss. Obwohl Wallander im Mittelpunkt der Ermittlungen steht und eindeutig die Rolle des Protagonisten übernimmt, wurde vom Autor viel Wert darauf gelegt, dass die Detailarbeit und das Sichten der Indizien nicht zu kurz kommen. Es ist Team-Work und Besprechung gefragt. Das alles tut dem Spannungsbogen jedoch keinen Abbruch. Auch dass man als Leser mehr weiß als die Ermittler und zur Mitte des Buches den Täter kennt, ist eher positiv zu bewerten, da man so die Arbeit von Wallander und seinen Kollegen gut verfolgen kann.

Der Krimi verwischt die Grenzen zwischen Gut und Böse und der Zuhörer muss sich fragen, auf welcher Seite er steht. Denn obwohl der Serientäter nüchtern betrachtet gefasst und verurteilt werden muss, sind seine Motive schwerwiegend und nachvollziehbar.

Ulrich Pleitgen ist als Sprecher sehr gut und verleiht den Figuren Charakter. So können Sie sieben Stunden diesem spannenden Hörbuch frönen.

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