Die Midlife Crisis war schon vor etwa 20 Jahren und die letzte “spontane” Erektion führte eine blaue Pille herbei. Alle Kerzen auf der Geburtstagstorte auszublasen führt höchstwahrscheinlich zu einer anhaltenden Atemnot und Horrorfilme schaut man sich nicht mehr an, weil man Angst vor einem Herzinfarkt hat. Ja, man muss es sich wohl eingestehen: Man wird langsam alt. Was man an Haaren verliert, gewinnt man an Falten und püriertes Essen hört sich immer verlockender an. Es knackt und knirscht und das einzig Straffe ist der Bierbauch.
Doch alt sein, oder alt werden, heißt ja nicht automatisch, dass man keinen Spaß mehr haben kann, oder sich nicht altersgerecht benimmt. Klar, der Opa auf der Harley ist nicht unbedingt angebracht, aber wer hat behauptet, die alten Säcke könnten nicht mehr ordentlich einen draufmachen? Immerhin hat man mehr als ein halbes Jahrhundert Erfahrung vorzuzeigen!
Alter Sack, was nun? ist ein kleiner, nicht ganz ernstzunehmender Ratgeber, der einen durch die Wirrungen des Alltags führen soll. Verschiedene Themen werden angesprochen und leiten an. Man sollte nicht zu viel erwarten, da man vieles so oder so ähnlich schon mal gehört hat, und auch eine gehörige Portion Humor mitbringen. Alles in allem ein originelles Hörbuch, das aber nicht unbedingt DIE Weisheiten des Lebens bereithält.

Sie werden dieses Buch eventuell kontrovers finden. Es ist in einer Kindersprache geschrieben, die witzig wie in einem Asterix-Buch ist und dennoch ein psychologisch so wichtiges Thema wie das Finden des Glückes behandelt. Es wird beschrieben wie man bei der Suche fremdgeht, sowohl körperlich als auch gedanklich.
An und für sich kann man den Titel so stehen lassen und muss nichts weiter dazu schreiben. Doch weil wir uns hier schließlich in der guten Blogwelt befinden und diese nach wie vor, oder trotz Podcasts und Videos, nun mal vom geschriebenen Wort lebt, möchte ich doch das ein oder andere zu diesem Hörbuch verlieren. Tja, welch Ironie.
Sind sie geistig krank? Nein? Ganz sicher? Dr. Manfred Lütz nimmt in seinem neuen Buch: 
Ein Zitat, dass man erst mal sacken lassen muss. Es beschreibt hervorragend die Situation in dem Buch:
Das Kinderzimmer als Chaosbaustelle. Viele junge, aber auch schon erfahrene Eltern haben so ihre Probleme mit der Erziehung der eigenen „Brut“. Der Traum von Friede-Freude-Eierkuchen Kind ist begraben und Chaos herrscht wohin man guckt. Dabei möchte man sein Kind selbstverständlich so gut anführen und erziehen, wie nur irgend möglich. All zu gerne verlässt man sich dabei auf Methoden, die bei älteren Kindern, oder gar Erwachsenen funktionieren, bei Kleinkindern aber jegliche Wirkung vermissen lassen. Das Mantra, welches Jan-Uwe Rogge in seinem Bestseller „
Passend zum gleichnamigen