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14.Mai
2013

Dan Brown – Inferno

Benjamin Jendro

Dan Brown - InfernoDreieinhalb Jahre mussten sich die Fans von Dan Brown gedulden, ehe er im Mai 2013 nun endlich auf die literarische Bühne zurückkehrt. In „Inferno“ schickt er seinen Hauptprotagonisten Robert Langdon in die Renaissance-Metropole Florenz. In dieser war einst auch Dante Alighieri heimisch, dessen „La Divina Commedia“ Brown als Grundlage für die nunmehr vierte Episode des Harvard-Professors für Symbologie nutzt. Allein der Titel gibt eine Auskunft darüber, benannte Dante den ersten Abschnitt seines Meisterwerkes doch auch als Inferno bzw. als Hölle, die sein unbenannter Protagonist durchlaufen musste, ehe er seine Reise auf dem Läuterungsberg und schließlich im Paradies fortsetzen konnte.

Ein Verwirrter wird gejagt und auch Langdon wird verfolgt

Schon Monate vorher durften Fans sich einmal genau ansehen, was sie in „Inferno“ erwartet, so gab es den Prolog und das erste Kapitel gleich einmal als kostenlose eBook-Leseprobe nach Hause geliefert. In dieser folgen wir einem Unbekannten auf seiner Flucht durch Florenz. Unter anderem ist die Rede von Satan, abtrünnigen Seelen und großen Gelehrten früherer Tage. Auch Langdon selbst befindet sich in Gefahr. Ahnungslos erwacht er in einem Krankenbett rund 6000 Kilometer von seinem Campus entfernt. Wie er dahin gekommen ist, weiß er nicht. Auch die Ärzte wirken etwas mysteriös. Von der Frau, die zu seinem Fenster hinaufblickt und mal eben ihre Waffe entsichert, möchte man noch gar nicht reden.

Spannung ohne Ende garantiert Bestsellerstatus

Schon jetzt hat sich Dan Browns neuer Thriller wieder an die Spitze der Bestsellerlisten geschoben. Man spekuliert über Rekordverkaufszahlen, womöglich werden auch die 81 Millionen Hardcover-Ausgaben von „Sakrileg“ übertroffen. Dieses wiederum bescherte dem Meister des Mysterythrillers den großen internationalen Durchbruch. Auch das vorher veröffentlichte „Illuminati“ und das letzte Werk, „Das verlorene Symbol“ wurden millionenfach gelesen. Dass die Spannung des Werkes besonders in Hörbuchform in die Nervenbahnen dringt, ist auch kein Geheimnis. Dementsprechend lädt auch die von Wolfgang Pampel gelesene Sieben-Stunden-Hörbuchfassung zum spannenden Thrillerabenteuer auf der Couch ein.

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