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18.März
2010

Die Gewinner auf der Leipziger Buchmesse 2010

admin

Auch in diesem Jahr wurden am ersten Tag der Leipziger Buchmesse wieder Auszeichnungen an Autoren und Übersetzer verschiedener Kategorien verliehen. Seit 2005 wird für Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung von einer siebenköpfigen Jury die Gewinner für den Preis der Leipziger Buchmesse mit einem Preisgeld in Höhe von 45.000 € ausgewählt. 760 Bücher standen dieses Jahr zur Auswahl, woraus 15 Nominierungen an Hand von literarischer und fachlicher Qualität gewählt wurden. Jedes einzelne Werk hatte es also sichtlich schwer, diesen wertvollen Preis und und somit auch das Geld zu erhalten.


leipziger buchmesse

Und hier sind die Gewinner der diesjährigen Verleihung:


Belletristik:

Georg Klein – „Roman unserer Kindheit“


Georg Klein überzeugte nicht nur die Leser mit seinem Kindheitserzählungen, sondern konnte vor allem auch die Jury in den Bann seines Romans ziehen.

Sachbuch/Essayistik:

Ulrich Raulff – „Kreis ohne Meister“


Mit der Biografie über das Leben des 1933 verstorbenen Dichters Stefan George, gewann Ulrich Raulff den Preis in seiner Kategorie.


Übersetzung:

Ulrich Blumenbach – „Unendlicher Spaß“


Ulrich Blumenbach gelang es die Jury mit seiner fabelhaften Übersetzung des Erfolgromans „Unendlicher Spaß“ von David Foster Wallace zu überzeugen und gewann somit den Preis für die beste Übersetzung.

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