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24.Dezember
2010

McDermid-Box – 3 Hörspiele in einem

Benjamin Jendro

Über die Autorin Val McDermid muss man eigentlich kein Wort mehr verlieren. Wer sich ein wenig auskennt, weiß von ihrem Können. Die Frau hat wahrscheinlich mehr Literaturpreise eingeheimst, als die meisten Autoren Werke geschrieben haben. 1955 in Schottland geboren, hat sie zunächst als Literaturdozentin und später als eigenständige Autorin von sich reden gemacht. Mittlerweile ist sie zudem noch selbst Jurymitglied bei so mancher Verleihung und auch Krimikritikerin für die BBC oder Times.

Die McDermid-Box enthält 3 Hörspiele. „Das Lied der Sirenen“, „Ein kalter Strom“ und „Schlussblende“. Dabei handelt es sich um Romane rund um die Protagonisten Tony Hill, den Profiler, und Carol Jordan, die Kommissarin.

Das Lied der Sirenen handelt davon, wie vier Opfer auf grausamste Art verstümmelt wurden, bevor man sie ermordete und Tony Hill muss nun sein ganzes psychologisches Können aufbringen, um den Täter zu fassen, als er zu der Ermittlungsbehörde von Carol Jordan hinzugezogen wird. Dabei gerät er auch selbst ins Visier des Killers.

Ein kalter Strom erzählt von einem Psychopathen, wie er im Buche steht. Selber als Kind terrorisiert, lässt er seine gequälte Seele nun an seinen Opfern aus und wird auch auf Hill aufmerksam, der ihm auf den Fersen ist. Gleichzeitig muss Jordan einen Dealerring hochgehen lassen, was gar nicht so leicht, dafür umso gefährlicher ist.

Und in Schlussblende gerät ein Promi in Verdacht, vielfältige Morde begangen zu haben. Zu dumm nur, dass Shaz Bowman – sie verdächtigt den Promi – plötzlich selbst tot aufgefunden wird. Kann an der albernen Anschuldigung doch etwas Wahres dran sein?

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