...entführen dich in eine andere Welt

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Sabine Thiesler – Hexenkind

Thorsten Karras

29.Juli
2011

Mit “Der Kindersammler” hat sich Sabine Thiesler einen Namen in der Krimi-Szene gemacht. Das Buch stand Wochen und Monate in den Bestsellerlisten auf den oberen Rängen. Hexenkind schickt sich nun an, es dem Vorgänger gleichzutun, wenn die Autorin auch einen gänzlich neuen Weg einschlägt.

Es geht um Sarah, die mit ihrer Tochter vor dem brutalen Mann in die Toscana flüchtet und dort mit ihrem neuen Freund ein neues Kapitel in ihrem Leben schreiben möchte. Das Buch setzt umgehend am Mord von Sarah an und baut nach und nach die Spannung auf. Rückblenden erzählen von ihrem Leben und was sie zu den vielen Taten führte, die in dem Buch beschrieben werden. Zum einen sind es wohl die Taten einer verzweifelten Frau, zum anderen…darauf gehe ich an dieser Stelle wohl lieber nicht ein.

Es gelingt der Autorin, einen packenden Roman zu schreiben, der jedoch weniger auf Action als mehr auf die Emotionen, die Schicksale eingeht. Vielleicht ist das manchen nicht actionlastig genug. Andere mögen wohl die neue Ausrichtung und die Art, wie sich das Hörbuch so von anderen Genre-Mitbewerbern distanziert.

Es ist auch definitiv keine Fortsetzung des Kindersammlers. Vielmehr zeigt Thiesler hier ihre Bandbreite und dass sie auch anders schreiben kann.

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Annie O’Sullivan ist 32 Jahre jung und eine Maklerin. An einem Tag, wie es jeder sein könnte, will sie in dem fiktiven Ort Clayton Falls mal wieder eine Hausbesichtigung durchführen. Das Interesse scheint jedoch sehr gering. Schon beim Zusammenpacken kommt überraschend ein junger, nett lächelnder Mann zu der Besichtigung. Was von nun an passiert, verändert ihr Leben für immer…

Hier nimmt das Martyrium seinen Lauf. Denn das Nächste, woran sich Annie erinnert, ist, gefesselt in einem Truck zu liegen. Fortan wird ihr Peiniger, den sie nur „Psycho“ nennt, über ihr Leben bestimmen. Ihr alles diktieren. All das erzählt sie aus der Perspektive des Opfers, so dass man miterlebt, wie sie sich fühlt. Den Hass, die Verachtung, aber auch die Erleichterung und Abhängigkeit. Sie erzählt es ihrer Psychologin. Schnell wird also klar, dass es doch ein Entkommen gab. Das nimmt dem Thriller jedoch nicht die Spannung, denn Stück für Stück setzt sich das Puzzle ihrer Entführung zusammen. Nimmt Form und Gestalt an und legt Zeugnis davon ab, welche Qualen erduldet und ausgeteilt werden können.

Still Missing: Kein Entkommen ist beklemmend. Die Vorstellung, dass es so ziemlich jedem von uns ähnlich ergehen könnte, weckt Ängste. Im Grunde ändert sich das gesamte Leben im Bruchteil einer Sekunde. Das vor Augen und die Tatsache, dass man von dem Wohlwollen einer einzigen Person abhängig ist, macht wütend, sehr wütend!

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Wer Wind sät – Nele Neuhaus

Thorsten Karras

27.Mai
2011

Das Hörbuch “Wer Wind sät” ist ein weiterer Ableger der erfolgreichen Kirchhoff/Bodenstein-Reihe. Das Ermittlerduo hat es in diesem Band in den Taunus verschlagen, um gleich mehrere Morde aufzuklären. Doch alles der Reihe nach.

Die Firma WindPro möchte einen Windpark bauen. Dummerweise gehört das Grundstück, das in die Planung mit einbezogen wurde, Ludwig Hirtreiter und der hat feste Grundsätze. Auch drei Millionen Euro können ihn nicht zum Verkauf bewegen. Stattdessen gründet er eine Bürgerinitiative, um das Vorhaben zu stoppen. Seine drei Kinder, zu denen er kaum Kontakt hat, halten die drei Millionen allerdings für ein sehr gutes Angebot und möchten ihn zum Verkauf überreden, wenn nicht gar drängen. Sie wittern ein gutes Geschäft.

Doch nach zähen Verhandlungen wird ein Nachtwächter der Firma tot aufgefunden und der Verdacht liegt schnell bei Hirtreiter, zumal der Täter aus dem Umkreis der Bürgerinitiative zu kommen scheint. Allerdings hat Hirtreiter ein todsicheres Alibi, er wird nämlich selbst geradezu hingerichtet aufgefunden.

Nele Neuhaus hat es erneut geschafft, einen spannenden Krimi zu schreiben, der bis zum Schluss offen lässt, wer der Mörder ist. Das Hörbuch ist nicht zum Nebenbei-Hören gedacht, da die Erzählstränge sehr komplex sind und viele Figuren vorgestellt werden. Die Verwendung einer sehr aktuellen Thematik lässt den Roman frisch und authentisch erscheinen und sorgt schon alleine deswegen für Neugier.

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Simon Beckett – Verwesung als Hörbuch

Thorsten Karras

2.März
2011

Am Donnerstag, dem 24.2.11, war es soweit: Simon Becketts neues Hörbuch Verwesung stand endlich in den Regalen. Nach dem Bestseller „Leichenblässe“ von 2010 ist „Verwesung“ das vierte Buch aus der David-Hunter-Reihe. Aufgrund seines besonderen Wissens auf dem Gebiet der Anthropologischen Forensik, manche würden es lapidar als Pathologie bezeichnen, wird er zu einem Fall hinzugezogen.

Jerome Monk wird verdächtigt, mehrere junge Frauen ermordet zu haben. Als er auf frischer Tat ertappt wird, gibt er die Morde zu, verrät aber nicht, wo er die Leichen begraben hat. In einem Moor wird eine junge Frau geborgen und David kann feststellen, dass es sich bei der Leiche um eines der Opfer handelt. Die Suche nach den weiteren Frauen beginnt, endet jedoch in einem Desaster.

10 Jahre später gelingt Monk die Flucht aus dem Hochsicherheitstrakt und er will Rache nehmen an jedem, der bei der damaligen Ermittlung beteiligt war. Ein Katz-und-Maus-Spiel entwickelt sich, in dem sich der Mörder und die damaligen Ermittler gegenseitig jagen. Viel später wird David jedoch bewusst, dass die schlimmste Gefahr gar nicht von Monk ausgeht, sondern von ganz woanders kommt. Zu spät…?

Mit „Verwesung“ kann Simon Beckett nahtlos an die Vorgänger anknüpfen. Sein flüssiger Schreibstil kommt auch beim Hörbuch sehr gut an. Als Fan der ganzen Reihe freue ich mich natürlich ganz besonders auf den vierten Teil.

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Das schwarze Blut, 6 Audio-CDs

Thorsten Karras

24.Februar
2011

Bisweilen fragt man sich als Leser hin und wieder, wie es der Autor schafft, sich eine solch detaillierte Geschichte auszudenken. All die Charaktere, die Emotionen, die Schauplätze. Ist das alles nur Erfindung oder steckt etwas von einem selbst darin? Insbesondere bei Psychothrillern wie Das schwarze Blut bekommt diese Frage einen Nachgeschmack. Muss man sich Gedanken über seine Angehörigen machen?

Die Bücher von Jean-Christophe Grangé sind nichts für schwache Nerven. Wer schnell Albträume bekommt oder blutrünstigen Romanen nichts abgewinnen kann, sollte die Finger davon lassen.

Die Story handelt von Mark Dupeyrat, der die Story seines Lebens wittert. Er soll den Serienkiller Jacques Reverdi in einem malayischen Gefängnis interviewen. Schnell wird klar, dass normaler investigativer Journalismus hier nicht zum Ziel führt. Er erfindet daher ein Alter Ego – Elisabeth. Mit einer fein gestrickten Geschichte und dem gestohlenen Foto einer Freundin bekommt er dann tatsächlich die Aufmerksamkeit von Reverdi und eröffnet mit ihm ein Katz-Maus-Spiel. Die Sache spitzt sich zu als Reverdi ihm auf die Schliche kommt und ihm auch noch der Ausbruch aus dem Gefängnis gelingt.

Das schwarze Blut ist auf jeden Fall ein äußerst spannender Krimi mit vielen Wendungen. Man sollte jedoch nicht alles auf die Goldwaage legen. Dann wird dieses Hörbuch ein schauriges Vergnügen…

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Schneewittchen muss sterben – Nele Neuhaus

Thorsten Karras

16.Februar
2011

Schneewittchen muss sterben ist bereits der vierte Teil der Kirchoff/Bodenstein-Reihe. Die beiden Ermittler aus dem Taunus müssen sich dieses Mal der Mädchenentführung annehmen. 11 Jahre ist es her, dass der damals 20-jährige Tobias Sartorius in einem reinen Indizienprozess zu zehn Jahren Haft verurteilt wurde. Er soll an dem Verschwinden zweier Mädchen schuld sein. Nun hat er seine Haft abgesessen und geht zurück in sein Heimatdorf, wo ihm der pure Hass entgegengebracht wird.

Auch muss er feststellen, dass das einstige Anwesen und die gut besuchte Gaststätte seiner Eltern brach liegen. All die Jahre machten sie ihm bei den Besuchen im Gefängnis etwas vor und verschwiegen auch ihre Trennung. Die Welt, wie er sie kannte, gibt es nicht mehr. Zudem verschwindet erneut ein Mädchen und natürlich ist sofort Tobias wieder in Verdacht.

Nele Neuhaus hat mit Schneewittchen muss sterben einen bis zur letzten Seite spannenden Krimi geschrieben. Ihr flüssiger Schreibstil fesselt und unterhält sofort. Die Hörbuch-Version wurde jedoch um einiges gekürzt und geringfügig umgeschrieben, so dass man sich hier nicht wundern sollte.

Die besondere Herausarbeitung der Charaktere und die gute Beschreibung des Umfelds füllen den Roman mit Leben. Außerdem kann man sich so ein wenig als Ermittler verdingen. Doch seien Sie auf der Hut vor plötzlichen Wendungen. Wer könnte der Täter sein…?

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Die Auswahl – Cassia & Ky

Thorsten Karras

2.Februar
2011

Die Auswahl – Cassia & Ky ist der Auftakt zu einer Trilogie von Ally Condie. Stellt euch vor, ihr würdet in einer nicht allzu fernen Zukunft leben, die komplett durchorganisiert wäre. Alles wäre sicher, aber auch vorherbestimmt. Was ihr tragt, wo ihr arbeitet und auch wen ihr liebt. Das Individuum ist der Gesellschaft in allen Punkten untergeordnet und absolut von ihr abhängig. Cassia lebt in einer solchen Welt und mit 17 erfährt sie, wen sie mit 21 heiraten soll. Als klar wird, dass ihr bester Freund Xander der Auserwählte ist, scheint sie zunächst ganz aus dem Häuschen. Bis sie sich den Microchip mit dem Ergebnis ein weiteres Mal anschaut und plötzlich auf das Bild von Ky trifft.

Dieser mysteriöse Unbekannte stellt ihre Welt fortan völlig auf den Kopf und lässt sie die Sicherheit vergessen. Ist die Liebe es wert, sich gegen die Gesellschaft zu stellen? Eine alte Frage, die wohl nie an Aktualität verliert.

Die Utopie, die uns Condie hier vorstellt, ist bei näherem Hinsehen gar nicht so unrealistisch. Geburtenraten werden vielerorts schon kontrolliert und die Rechte des Einzelnen werden beschnitten mit dem Verweis auf das Wohl der Allgemeinheit. Es ist nur einen Schritt weiter gedacht, um sich diese Utopie vorzustellen.

Das Hörbuch erinnert stark an Stephanie Meyers Romane, spielt aber dennoch in einem gänzlich anderen Umfeld. Vor allem jedoch die Liebesbeziehung der Protagonisten berührt.

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Lars Kepler – Der Hypnotiseur

Thorsten Karras

26.Januar
2011

Der Hypnotiseur ist das Krimidebüt des Autorenduos Alexander und Alexandra Ahndoril, welches unter dem Pseudonym Lars Kepler schreibt. In Schweden war das Buch der Bestseller des Jahres. Es geht darin um den brutalen Mord an einer ganzen Familie. Drei Familienmitglieder werden tot aufgefunden, brutal zur Schau gestellt und nur den Sohn kann man schwer verletzt bergen. Bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass es noch eine weitere Tochter gibt, die jedoch spurlos verschwunden ist. Ein Wettlauf der Polizei gegen den Mörder beginnt, in dem der traumatisierte Sohn eine Schlüsselfigur ist. Wie kann man dem Jungen die so wichtigen Informationen über den Mörder und seine Schwester entlocken? Mit Hypnose…

Der Hypnotiseur, welcher vom Kommissar für diese schwierige Aufgabe um Hilfe gebeten wird, hat jedoch selbst mit seiner Vergangenheit zu kämpfen und so eröffnet sich ein weiter Handlungsstrang, die Bewältigung des Geschehenen.

Spannend wird der Krimi zum einen durch sein hohes Tempo und die vielen Wendungen, zum anderen durch die detaillierte Beschreibung der klinischen Hypnose. Was ist möglich, wie weit kann man gehen? Es ist wie ein spannendes Lehrbuch zu diesem Thema. Und nicht zuletzt das Ende setzt dem Roman die Krone auf und bildet einen runden und fesselnden Abschluss.

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Günstige Krimi-Editionen hat es im Hörbuchsortiment in den vergangenen Jahren schon öfters gegeben – 2011 setzt der Hörverlag diesen Trend fort und fasst (in Zusammenarbeit mit Sat.1) fünf Erfolgstitel aus dem Verlagsprogramm in einer Box zusammen: Mordskerle lesen Krimi-Bestseller. Bei der Aufmachung wird hier – zu Recht – voll auf die erstklassigen Sprecher gesetzt. Jan Josen Liefers, Christoph Maria Herbst, Axel Milberg, Christian Berkel und Frank Schätzing zieren das Cover der Box und die Verpackungen der Einzeltitel, welche die folgenden sind:

Schneller als der Tod war einer der Krimi-Bestseller im vergangenen Jahr. Josh Bazells frecher, origineller, rasant geschriebener, zuweilen blutiger Mafia-Krankenhaus-Thriller wird hier von „Stromberg“-Darsteller Christoph Maria Herbst in gewohnt lakonischem Ton kongenial erzählt.

Mit ihren abgründigen Thrillern ist die Schottin Val McDermid seit Jahrzehnten Dauergast in den Bestsellerlisten. Schleichendes Gift ist der fünfte Fall für ihr interessantes Ermittlerteam DCI Carol Jordan und Profiler Tony Hill. Das spannende Gewirr aus Giftmord, Terror und Fußball gibt Christian Berkel sehr atmosphärisch wieder.

Axel Milberg ist im Hörverlag „die Stimme“ von Henning Mankell – auch Kennedys Hirn lebt als Hörbuch von seiner Vortragsweise. Der schwedische Bestsellerautor bringt in diesem Afrika-Krimi seine beiden Hauptthemen – die Aufdeckung aktueller Verbrechen in unserer Gesellschaft und die sozialen Probleme auf dem schwarzen Kontinent – auf spannende Weise zusammen.

T.C. Boyle ist eigentlich nicht als Krimiautor bekannt, doch in seinem Roman Talk Talk geht es um ein Verbrechen der besonderen Art: Identitätsdiebstahl. Der smarte William „Peck“ Wilson lebt auf Kosten geklauter Sozialversicherungsnummern. Doch eines seiner Opfer, die gehörlose Dana Halter, kommt ihm auf die Spur – Beginn einer haarsträubenden Verfolgungsjagd durch ganz Amerika, die Jan Josef Liefers mit der richtigen Portion Ironie zum Besten gibt.

Frank Schätzing ist ein Multi-Talent, das beweist Mordshunger auf eindrucksvolle Weise: Der Autor liest seinen spannend-geistreichen Krimi, einen Mordfall in besseren Kölner Kreisen, nicht nur selbst, wobei er in verschiedene Rollen schlüpft, sondern er hat auch die jazzigen Musiktracks auf der CD selbst komponiert. Das Ergebnis kann sich hören lassen!

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Sterbenskalt

Thorsten Karras

29.Dezember
2010

Tana French ist im Krimigenre keine Unbekannte. Schon mit „Grabesgrün“ und „Totengleich“ hat sie von sich reden gemacht und konnte durch ihren raffinierten Schreibstil von sich überzeugen. Sie schafft es, Stimmungen und Atmosphären meisterhaft aufzubauen und zu transportieren. In Sterbenskalt haben wir zudem noch einen alten Bekannten in der Rolle des Protagonisten und Ich-Erzählers. Der Polizist Franck Mackey wird von seiner Vergangenheit eingeholt.

22 Jahre nachdem er aus Faithful Place, seiner Heimat, geflohen ist, bekommt er einen Anruf, der ihn wieder in die Zeit zurückversetzt, die er so gerne hinter sich gelassen hätte. Mit seiner Jugendliebe Rosie wollte er gemeinsam fliehen, doch nun hat man in einem verlassenen Haus ihren Koffer und einen Abschiedsbrief entdeckt und es verlangt ihn danach, die Sache aufzuklären. Hat er doch all die Jahre geglaubt, sie sei einen anderen Weg gegangen und glücklich. Doch was ist tatsächlich passiert?

Sterbenskalt lebt von der Verbitterung und Wehmut, die im Erzählten mitschwingen. Von seinen Erinnerungen und der tief vergrabenen Gewissheit, dass er seine Vergangenheit noch nicht wirklich hinter sich gelassen hat. Das Werk ist dick und es ist auch nicht der spannendste Thriller, den Sie je lesen werden. Aber von der Stimmung findet man wohl kaum etwas Gleichbedeutendes. Mackey ist hervorragend herausgearbeitet und diese Art Held, die man gleichzeitig liebt und hasst.

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